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Körperbildstörungen als Kernsymptome bzw. als zentrale Merkmale von Essstörungen!
Es kommt zu einer Fehleinschätzung der eigenen Körperdimensionen, der eigenen
Körpermaße oder einzelner Körperteile. Daraus resultieren negative Gedanken und
Gefühle zum eigenen Körper.
Die Folge ist ein Vermeidungsverhalten seinen Körper im Spiegel zu betrachten, ins
Schwimmbad zu gehen oder aber sich nur leicht bekleidet oder nackt zu zeigen.
Es kann zu einer weniger ausgeprägten Körperpflege kommen, weil damit das Berühren
von verschiedenen abgelehnten Körperregionen einhergeht. Die normalerweise
getragene Kleidung ist wenig körperbetont, d. h. Betroffene tragen eher weite Kleidung.

Essstörungen sind gekennzeichnet durch schwere Störungen
des Essverhaltens:

  1. Mengenmäßig ein zuviel oder zuwenig
  2. anfallsartiges Essen
  3. unregelmäßige Mahlzeiten
  4. bis zum Wechsel zwischen Essattacken und Hungern

Im Mittelpunkt steht die ständige gedankliche und emotionale
Beschäftigung mit dem Thema „Essen“.

  1. Kalorienzählen
  2. Essenspläne
  3. eigene Restriktionen
  4. Folgen von Essen
  5. Lust auf Essen


Wir unterscheiden im Wesentlichen drei Formen von Essstörungen
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Montags 19:00 - 20:00 Uhr
Freitags 07:00 - 08:00 Uhr


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Therapiebeginn innerhalb 14 Tagen
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Diagnosekriterien:
Magersucht (Anorexia nervosa) (...)
Ess-Brech-Sucht (Bulimia Nervosa) (...)
Binge-eating Störung (Ess-Sucht) (...)
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Literaturempfehlungen: (...)
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